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Tätigkeiten
außerhalb der Praxis
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- Seit
1998 Team- und Fallsupervision
- Seit
2000 regelmäßige Durchführung von sozialen Trainings für straffällige
Jugendliche im Auftrag der Jugendgerichtshilfe Speyer.
- Seit
2001 soziale Trainings für Jugendliche zu Themen der Verantwortungsübernahme,
Einfühlungsvermögen, Perspektivenwechsel, Sucht- und Gewaltprävention.
- Seit
2002 erlebnispädagogische Firmentrainings zu Themen der Teambildung,
Kooperation, Kommunikation und Führung. Langjährige Kooperation und
Mitarbeit im Seilgarten "just
try it" in Mannheim.
- Seit
2006 freier therapeutischer Mitarbeiter der Psychosozialen
Beratungsstelle der AGJ, Heidelberg, zuständig für die ambulante
Rehabilitation von Menschen mit Suchtproblemen.
- Seit
2008 angestellte Tätigkeit in der Psychologischen Beratungsstelle
für Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Mannheim (18
Stunden/Woche).
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Sonstige
bisherige Tätigkeiten
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- 1997
– 1999 freiberuflicher Statistiker und Methodenberater
- 1998
bis 2001 freier Mitarbeiter der Fachhochschule Kaiserslautern,
Modellprojekt Fernstudiengang Vertriebsingenieur.
-
1998 –
2009 freier therapeutischer Mitarbeiter der Fachambulanz der
Fachklinik Eiterbach, Heidelberg (Therapieeinrichtung für Drogenabhängige).
- 1999
– 2004 Wissenschaftlich Angestellter am Psychologischen Institut der
Universität Heidelberg, Lehre und Forschung in den Bereichen Gesprächspsychotherapie,
Diagnostik, Testtheorie und Testkonstruktion, Psychologie der Persönlichkeit
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Publikationen
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Heidelberger
Arbeitsgruppe zur Erneuerung der Psychologie (1994). Das
Psychologiestudium der Zukunft oder: Was wir noch immer zu träumen wagen.
Journal für Psychologie, 2, 71-79.
Horlacher,
K. D. (2000). Kritische Lebensereignisse.
In M. Amelang (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich C:
Theorie und Forschung, Serie VIII: Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung,
Band 4: Determinanten individueller Differenzen. Göttingen: Hogrefe,
455-486.
Schaper,
N. & Horlacher, K. D. (2000). Kommunikationstechniken,
Kommunikationsmedien. Schriften des Fernstudienganges
Vertriebsingenieur Nr. 36. Zweibrücken: Ministerium für Bildung,
Wissenschaft und Weiterbildung, Rheinland-Pfalz.
Horlacher,
K. D. & Rodewald, R. (2002). Subjektive
Angemessenheit von Items und die Validität von Persönlichkeitsfragebögen.
Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 1,
13-27.
Horlacher,
Klaus Dieter (2009). Bin ich denn gar nichts wert? – Zur strukturellen
Benachteiligung von Menschen mit Traumatisierungsstörung und
Suchtmittelabhängigkeit. In Silke Birgitta Gahleitner & Connie Lee
Gunderson (Hg.), Gender – Trauma – Sucht. Neues aus Forschung,
Diagnostik und Praxis (S. 239-254). Kröning: Asanger.
Die
(bis auf weiteres) Unvollendeten:
Horlacher,
K. D. Traitedness
als Intraskalenvarianz, eine konsistente und dennoch überflüssige Persönlichkeitseigenschaft.
Horlacher,
K. D., Albrecht, J. & Mesrari, J. Ursachen für subjektive
Unangemessenheit von Items und die Validität von Persönlichkeitsfragebögen.
Horlacher,
K. D., Bullmann, F. & Kieser, B. Wirkfaktoren
in der Psychotherapie: Eine Vergleichsstudie.
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